Stiftung

Die Stiftung Kloster Dambeck versteht sich als Nachfolgerin der 1607 gegründeten Stiftung Joachimthalsches Gymnasium und der Benediktinerinnen, für die Kloster Dambeck 1224 von den Grafen von Dannenberg gegründet wurde.

1999 kauft die Joseph-Bruderschaft den Gebäudekomplex Kloster Dambeck für rund 250.000 DM, 2001 erfolgt die Eintragung ins Grundbuch. Zusammen mit der Hofstelle in Mehmke bilden Grundstücke und Gebäude das „Vermögen“ zur Gründung der Stiftung Kloster Dambeck. Die Stiftungssatzung wird noch einmal überarbeitet. Am 20.12.2002 wird die Stiftung Kloster Dambeck in das Stiftungsverzeichnis in Magdeburg unter der Nr. 117 41-066 eingetragen.

 Der Stiftungszweck wird dadurch verwirklicht, dass Menschen, die in materieller und ideeller Weise Hilfe bedürfen, am Leben und Arbeiten in Kloster Dambeck teilnehmen. Im einzelnen bedeutet das: Die Aufnahme von hilfsbedürftigen Menschen in die Klostergemeinschaft um das Heilwerden in Christus zu leben. Kloster Dambeck versteht sich als ein Kloster der alten Art.

Soweit es möglich ist, versorgt die Joseph-Bruderschaft sich und die Gäste selbst. Finanziell ist die Stiftung Kloster Dambeck auf Spenden angewiesen. Vor allem die Mittel zum Erhalt und Wiederaufbau der denkmalgeschützten Gebäude müssen so aufgebracht werden.

Drei Brüder tragen die Verantwortung als Stiftungsvorstand in Kloster Dambeck. Sie gehören zur evangelisch benediktinischen Joseph-Bruderschaft. Die Brüder leben gemeinsam mit mehreren Novizen (Lehrlingen) und Postulanten (Praktikanten) sowie Gästen (Kloster auf Zeit) getreu der Ordensregel des hl. Benedikt:

Ora et labora   (bete und arbeite)